Modulkonzept - Internetanwendungen für Darstellung und Kommunikation 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand März 2010)

1. Auftragserteilung und Gültigkeit
Alle Aufträge und Vereinbarungen sind dann rechtsverbindlich, wenn sie mit dem Auftraggeber mündlich oder schriftlich vereinbart wurden und von dem Auftraggeber angenommen wurden.

2. Leistung
Die Erstellung von Webseiten und Ihren Funktionen erfolgt nach Art und Umfang wie mit dem Auftraggeber besprochen zum vereinbarten Festpreis oder nach kalkuliertem Arbeitsaufwand berechnet nach dem gültigen Stundensatz von EUR 69,-/Std. oder Tagessatz von EUR 500,-.
Bei nachträglichen Änderungen (Punkt 6.), die nach Kundenwunsch ausgeführt werden, gilt immer der aktuelle Stunden- oder Tagessatz. Sollte sich im Zuge der Erstellung und Programmierung herausstellen, dass eine Umsetzung an Funktion oder Layout unmöglich, oder nur mit nicht vereinbartem Arbeitsaufwand zu realisieren ist, wird dies dem Auftraggeber sofort angezeigt. Bei Zustimmung zu einem höheren Arbeitsaufwand, wird der für diese Zeit gültige Stunden- oder Tagessatzz zusätzlich berechnet.
Gewünschte Schulung und Einführung werden, wenn nicht anders vereinbart, gesondert in Rechnung gestellt.

3. Liefertermin
Alle mit dem Auftraggeber vereinbarte Termine zur Fertigstellung der Webseite werden insoweit garantiert, wie vom Auftraggeber alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung gestellt werden und er seiner Mitwirkungsverpflichtung im erforderlichen Ausmaß nachkommt. Für Terminverzögerungen und Kostenerhöhungen, die durch unrichtige, unvollständige oder nachträglich geänderte Angaben und Informationen bzw. zur Verfügung gestellte Unterlagen entstehen, ist alleine der Auftraggeber verantwortlich. Daraus resultierende Mehrkosten trägt der Auftraggeber.

4. Preise und Steuern
Alle vereinbarten Preise verstehen sich in Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Sie gelten jeweils nach dem aktuellen Stunden- und Tagessatz oder einem vereinbarten Festpreisangebot, welches jedoch nicht auf andere Aufträge übertragbar ist..

5. Abrechnung und Zahlung
Die Zahlung der Rechnung ist, wenn nicht anders mit dem Auftraggeber vereinbart, innerhalb von 5 Werktagen ohne Abzüge zu leisten.
Bei nicht fristgerechter Zahlung gerät der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug und schuldet einen Verzugszins in Höhe von 3% über dem jeweiligen Diskontzinssatz der Europäischen Zentralbank (Basiszins), mindestens jedoch 5%.
Bei größeren Projekten ist eine Vereinbarung auf Teilzahlung, je nach Entwicklungsstand des Projektes möglich. Bei Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungen ist der Auftragnehmer berechtigen die laufenden Arbeiten einzustellen

6. Gewährleistung, Wartung, Änderungen
Es gilt die gesetzliche Gewährleistungspflicht. Mängelrügen sind nur gültig, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach Fertigstellung des vereinbarten Projekts schriftlich dokumentiert erfolgen. Bei gerechtfertigter Mängelrüge werden die Mängel in angemessener Frist behoben, wobei der Auftraggeber verpflichtet ist, alle zur Untersuchung und Mängelbehebung erforderlichen Maßnahmen zu ermöglichen. Für Webseiten, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte des Auftraggebers nachträglich in Form und Funktion verändert wurden, oder deren Inhalte vom Auftraggeber bzw. dessen Mitarbeitern oder Beauftragten geändert wurden, entfällt jegliche Gewährleistung.
Änderungen nach Fertigstellung und Abnahme des Auftraggebers werden wie ein neuer Auftrag nach dem derzeit gültigen Stundensatz von EUR 69,-/Std. oder Tagessatz von EUR 500,- berechnet. Es kann auch ein neues Festpreisangebot erstellt werden.

7. Haftung
Der Auftraggeber stimmt ausdrücklich zu, dass er die Homepage auf eigenes Risiko betreibt. Der Auftragnehmer haftet für Schäden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, wenn ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, bei anderen Umständen ist eine Haftung ausgeschlossen. Der Ersatz von Folgeschäden und Vermögensschäden, nicht erzielter Einnahmen und Ersparnissen, sowie von Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Auftragnehmer, ist in jedem Fall, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Für sämtliche Ansprüche Dritter, hinsichtlich der überlassenen Daten, ist der Auftraggeber alleine verantwortlich.

8. Kennzeichnung und Urheberschutz
Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass die vom Auftragnehmer erstellten Seiten mit seiner Erstellerkennung und Link auf seine Homepage versehen werden, ebenso wie die Verwendung als Referenz. Ein Recht seitens des Auftraggebers auf Aufnahme in die Referenzliste besteht nicht.
Das erstellte Seitenlayout unterliegen dem Urheberrecht des Auftragnehmers und darf von Dritten nicht geändert oder Teile davon andersweitig verwendet werden.
Die verwendeten Fotos sind, wenn sie nicht vom Auftraggeber gestellt werden, auf den Ersteller (Auftragnehmer) lizenziert. Die Nutzungslizenz erlischt durch Herausnahme der Erstellerkennung des Auftragnehmers und das Recht des Auftraggebers zur Verwendung des Seitenlayouts. Ebenso erlicht das Recht zur Verwendung der Fotos und des Layouts, wenn eine dritte Person ohne Genehmigung des Erstellers Änderungen an der Seite vornimmt, die nicht in einem Angestelltenverhältnis zu dem Auftraggeber steht. Eine durch den Ersteller (Auftragnehmer) erworbene Bildlizenz ist nicht auf den Auftraggeber übertragbar, weder entgeldlich noch unentgeldlich.

9. Salvatorklausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder unwirksam werden so wird hierdurch der übrige Inhalt dieses Vertrages nicht berührt.